Seit 1982.
Noch immer am Mikrofon.
Angefangen hat alles beim freien Radio. Wir bauten Studios, lernten in der Praxis und fanden Lösungen, wenn die Technik nicht mitspielen wollte. Die Werkzeuge haben sich verändert. Die Begeisterung fürs Radio ist geblieben.
Die Anfänge: alles selbst aufbauen
1982 mache ich bei Radio Margot meine ersten Schritte am Mikrofon. Es ist die Zeit der freien Radios: improvisierte Studios, viel Begeisterung und ein sehr praktischer Einstieg in den Beruf.
Kapitel lesen →1991—2007Radio begegnet den Menschen
1991 komme ich zu Radio Une für die Morgensendung von 5.30 bis 9 Uhr, die über mehrere Netze und auf Kurzwelle übertragen wird. Live-Radio folgt dem Nachrichtengeschehen und seinem Rhythmus. Zu den prägenden Momenten gehören die Oslo-Abkommen und eine D-Day-Sondersendung im Jahr 1994.
Kapitel lesen →2007—2009Mint und die Übergangszeit
2007 wechsle ich zur Morgensendung von Mint. Nach den RTBF-Jahren bedeutet das ein neues Team und eine andere redaktionelle Ausrichtung. Ein anderer Rahmen, weiterhin mit Live-Radio und Musik.
Kapitel lesen →2010—Stimmen, Teams und Technik
2010 gehe ich zu Twizz für eine reine Nachrichten-Morgensendung. Das Tempo ist hoch, Moderation und journalistische Arbeit greifen ständig ineinander.
Kapitel lesen →Ein Leben mit dem Radio
Lokalsender, öffentlich-rechtlicher Rundfunk, private Projekte, Morgensendungen, Interviews, Werbeproduktionen und Podcasts: Mein Weg umfasst viele Formen der Arbeit mit Ton. Er führte mich auch in die Technik, die Leitung und die Begleitung von Teams.
Hier sind einige Kapitel dieser Geschichte, mit Sendernamen, Erinnerungen an Livesendungen und einem roten Faden: ans Mikrofon gehen, weil man etwas zu teilen hat.
